Destiny 2

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  • Destiny 2: Alles neu im Schmelztiegel? – Diese PvP-Neuerungen sind bekannt

    In Destiny 2 wird es am PvP einige Neuerungen im Vergleich zum gegenwärtigen Schmelztiegel geben. Das sind die Änderungen.
    Im Zentrum der Gameplay-Premiere und der folgenden Info-Flut zu Destiny 2 stand vor allem der PvE-Bereich des kommenden MMO-Shooters: Die erste Story-Mission wurde gezeigt, es gab Einblicke in die neuen Welten, man sprach über Inhalte, die man am besten gemeinsam in einer Gruppe spielt. Aber was ist mit dem PvP – dem Kampf “Hüter gegen Hüter”?
    Zunächst: Es gibt einige ernüchternde Nachrichten für die Freunde des PvPs:
    • Es wird keine Dedicated Server geben (dafür soll beim Matchmaking die Priorität noch mehr auf Verbindungsqualität liegen)
    • und auf der PS4 Pro und der Xbox One X (auf allen Konsolen) ist bei 30 FPS Schluss. Hier hätten sich viele PvP-Enthusiasten 60 FPS gewünscht.





    Aus 6v6 wird 4v4 – PvP in Destiny 2

    Wie der Game-Director Luke Smith verkündete, werden alle Spielmodi im Schmelztiegel im 4v4-Format gespielt. In Destiny 1 laufen viele Standard-Aktivitäten im 6v6 ab. Hier wird die Spieleranzahl in Destiny 2 also reduziert. Auch die Trials werden im 4v4-Modus gespielt (hier wird die Spielerzahl erhöht). Zu den Trials habe man “cooles Zeug” geplant, aber darüber werde man erst später sprechen. Die Trials würden auf jeden Fall weit vor dem “Osiris-DLC” kommen.

    Zum Launch wird es übrigens keine Privatspiele geben, diese stehen aber auf dem Plan für die Zukunft.
    Countdown in Midtown – Neuer PvP-Modus, neue Map
    Ein neuer PvP-Modus ist bekannt: Countdown. Darin gibt es zwei Teams aus je vier Spielern, die abwechselnd offensiv oder defensiv agieren müssen. Nach jeder Runde werden die Rollen getauscht.
    Das Ziel der Offensiv-Runde ist es, eine Bombe in den gegnerischen Basen zu platzieren. Die Verteidiger versuchen, dies zu verhindern. Ist die Bombe platziert, muss sie beschützt werden, bis sie explodiert. In jeder Runde kann man einen Punkt verdienen. Das Team, das zuerst sechs Punkte hat, gewinnt. Man kann aber auch eine Runde siegreich beenden, indem man alle Gegner restlos besiegt.










    Um einen Team-Kameraden wiederzubeleben, muss ein Revive-Token eingesetzt werden. Die Anzahl dieser ist begrenzt. Zudem erhält nur der Spieler Power-Munition (die Munition für den Power-Slot, mehr Infos dazu hier), der die Munitionskiste öffnet. Die anderen gehen leer aus. Power-Munition spawnt in regelmäßigen Abständen. Es wird angezeigt, welcher Hüter sie aufnimmt und für welche Waffe.
    Hier seht Ihr Gameplay zu Countdown auf einer neuen Map





    Die neue Map nennt sich “Midtown” – auf Deutsch “Innenstadt”. Es handelt sich um einen verlassenen Bereich der letzten Stadt. Als die Rotlegion die Stadt übernahm, ignorierten sie “Midtown”, da dieser Sektor von keiner taktischen Bedeutung sei. Daher wird er nun als Schmelztiegel-Map verwendet.
    Kontrolle in Destiny 2
    Der zweite PvP-Modus in Destiny 2, der bislang bekannt ist, ist “Kontrolle”. Diesen Modus gab es bereits in Destiny 1, allerdings erfährt er im Sequel Neuerungen:
    • Er wird im 4v4 gespielt (statt bisher 6v6)
    • Zu Beginn eines Kontrolle-Matches sind die Zonen A und C bereits von den jeweiligen Teams eingenommen.
    • Ihr müsst die Zonen nicht mehr neutralisieren, wenn der Gegner sie in Besitz hat. Ihr könnt sie direkt einnehmen. Es reicht, wenn ein Spieler in der Zone steht. Es geht nicht schneller, wenn mehrere darin stehen.

    • Die Flagge im Kontroll-Punkt wird transparent, wenn man sich ihr nähert.
    • Wenn Ihr einen Gegner tötet, gibt es einen Punkt. Habt Ihr zwei Zonen in Besitz, gibt es zwei Punkte. Und wenn Ihr alle drei Zonen besitzt, gibt es pro Kill 3 Punkte. Wer 75 Punkte hat, gewinnt.
    Zusammen mit der neuen Kontrolle wurde eine neue PvP-Map vorgestellt: Endloses Tal. Das ist eine Karte, die auf dem Planetoiden Nessus angesiedelt ist. Zudem kennen wir bereits eine PvP-Map auf dem Felwinter-Gipfel.
    Überleben in Destiny 2
    Ferner gibt’s einen neuen Modus namens “Survival”. Euer Team hat eine begrenzte Anzahl an Leben, es gibt kein Wiederbeleben durch Kameraden und koordiniertes Teamplay ist wichtig. Wenn alle Leben aufgebraucht sind, ist eine Runde beendet.







    Destiny 2 spaltet das PvP

    In Destiny 2 gibt es zwei Playlists: Schnelles Spiel und kompetitives Spiel.
    In diesen Playlists sind verschiedene Modi verfügbar:
    • Quickplay: In dieser „Schnelles Spiel“-Playlist gibt es mehrere „Party-Games“ geben. Das sind die Standard-PvP-Modi Kontrolle, Konflikt und Vorherrschaft. Hier können “Casuals” Spaß haben, die nur ein paar nette Runden PvP zocken wollen.
    • Competitive-Play: In dieser Playlist sind zwei zielbasierte Modi. Der eine ist Countdownund der andere ist Überleben. Teamplay ist hier besonders wichtig. Hardcore-PvP-Spieler werden in dieser Playlist angesprochen.
    Wie ist die Spielerfahrung im PvP von Destiny 2?
    Die Hüter fühlen sich langsamer und träger an als in Destiny 1. Das Tempo wird dadurch reduziert.
    Zudem richten die Waffen weniger Schaden an. Als Beispiel die Handfeuerwaffen: Damit muss man nun ein oder zwei Schüsse mehr abgeben, um einen Gegner zu besiegen.
    “Sticky Grenades” gibt es noch immer, aber sie reichen nicht aus, um einen Hüter bei voller Gesundheit direkt zu eliminieren. Super-Angriffe bleiben “One-Shots”. Die Fähigkeiten sind aber seltener als in Destiny 1.
    Destiny 2: Überzeugt das PvP? – Review zur Beta
    Interessant: Energie-Waffen richten an Gegnern mit aktiver Super mehr Schaden an.Zündet der Gegner beispielsweise seine Dawnblade, fügt Ihr ihm mit einer Waffe mit Elementarschaden (und mit Granaten und Nahkampf) mehr Schaden zu. An den Sounds im PvP wird auch gedreht: Zur besseren Orientierung kann man die Schritte der Gegner hören (Footstep Sounds) oder man kann unterscheiden, ob ein Verbündeter oder ein Gegner eine Super zündet.
    Callouts: Es werden die Namen der Bereiche einer PvP-Map angezeigt. So könnt Ihr im Team leichter kommunizieren, wo Ihr Euch befindet.




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